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Es geht voran: Ein Blick auf unsere Baustelle in Melle

Ende letzten Jahres feierten wir den offiziellen Spatenstich für unsere neue Firmenzentrale an der Allendorfer Straße in Melle. Der zwei Meter große Riesenspaten hat mittlerweile seinen Platz im Büro unseres Geschäftsführers gefunden, in regelmäßigen Baubesprechungen planen die Verantwortlichen die nächsten Schritte auf der Baustelle. Doch wie sieht es dort eigentlich im Moment aus? Wir haben uns mal für Sie mit Gummistiefeln und in Regenjacke umgesehen.

Zugegeben: Viel konnten wir vom Solarlux-Neubau noch nicht entdecken. Bis kurz vor Weihnachten wurden mit Hochdruck die notwendigen Erdarbeiten durchgeführt – bis erst der Regen und dann in diesem Jahr der Bodenfrost einsetzten. Um die Arbeiten fortzuführen, war es also schlichtweg erst zu nass und dann zu kalt. Mittlerweile wurden die Arbeiten an der Allendorfer Straße wieder aufgenommen. Weiterhin müssen die vorhandenen Erdmassen verschoben, geebnet und für die weiteren Bauschritte vorbereitet werden.

Außerdem wird im Rahmen der Erdarbeiten ein Kalk-Sand-Gemisch aufgetragen, um den Boden zu festigen – dies ist notwendig, damit das Fundament und dann die ersten Betonfertigteile gesetzt werden können. In den nächsten 2 bis 3 Wochen ist die Baustelle voraussichtlich so weit vorbereitet, dass die ersten Fertigteile ihren Weg nach Melle finden können. Und dann erwarten uns auch gleich beeindruckende Dimensionen: Für das Hochregallager werden 20 Meter hohe Fertigteile mithilfe von Tiefladern und anderem schweren Gerät auf die Baustelle gebracht – wir freuen uns schon jetzt auf diese spektakulären Bilder.

Apropos Bilder: Der Neubau ist natürlich auch für Solarlux ein ganz besonderes Projekt. Ganz klar, dass jeder Schritt, jeder Kran und sämtliche Bewegungen auf der Baustelle dokumentiert werden sollen. Dafür haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht: In schwindelerregender Höhe von 16 Metern ist Anfang des Monats eine Kamera auf einem extra für diesen Zweck aufgestellten Masten angebracht worden. Diese löst alle drei Sekunden automatisch aus und macht ein Foto der Baustelle. Klingt erstmal unspektakulär? Vielleicht. Das Highlight kommt wie so oft zum Schluss: Während der gesamten Bauzeit bleibt die Kamera in Betrieb. Aus den gesammelten Fotoaufnahmen entsteht dann ein Zeitraffer-Film, der von den Erdarbeiten bis zum Einzug das Projekt Neubau zeigt. Wir freuen uns schon jetzt auf das Ergebnis.

Bevor das aber so weit ist, gehen die Arbeiten nun erstmal weiter auf dem Feld an der Allendorfer Straße in Melle – vorausgesetzt, das Wetter hält.

Wie es auf der Baustelle vorangeht, zeigen wir natürlich weiterhin auf unserem Blog!

 

11.Februar.2015 | Dieser Artikel stammt aus der Feder von und wurde in der Kategorie Neubau abgelegt.

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